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Private Lernumgebung · Infrastruktur

Mein Homelab

Eine private Lernumgebung, in der ich Virtualisierung, Netzwerke, Container, Backups und den Betrieb eigener Dienste praktisch ausprobiere.

StatusPrivate Lernumgebung · laufend im UmbauMein AnteilEigener Aufbau · Betrieb, Dokumentation und Fehleranalyse
ProxmoxDockerLinuxNginxCloudflare
Zweck
Lernen und ausprobieren
Plattform
Proxmox VE
Dienste
Getrennt betrieben
Einblick
Bewusst ohne interne Daten

Ausgangslage

Worum es ging.

Ich wollte Linux, Netzwerke und eigene Dienste nicht nur theoretisch kennenlernen. Dafür brauche ich eine Umgebung, in der ich Zusammenhänge ausprobieren, Fehler eingrenzen und Änderungen nachvollziehen kann.

Aufbau

Wie ich es umgesetzt habe.

Proxmox bildet die Grundlage für virtuelle Maschinen und LXC-Container. Docker Compose beschreibt Anwendungen und ihre Konfiguration; Logs, Monitoring und Backups gehören für mich zur Beschäftigung mit dem Betrieb dazu.

Ergebnis & Lernen

Was daraus entstanden ist.

Aus einzelnen Versuchen entstehen greifbare Projekte – vom selbst betriebenen Portfolio bis zur Statusanzeige am AceMagic S1. An ihnen lerne ich, die ganze Strecke von der Anwendung bis zur darunterliegenden Infrastruktur zu verstehen.

Entscheidend ist nicht nur, einen Dienst zu starten. Ich möchte erklären können, welche Abhängigkeiten er hat, wie ich einen Fehler untersuche und welchen Rückweg es bei einer Änderung gibt.

Architektur & Alltag

Homelab auf einen Blick.

Von der Hardware bis zur sichtbaren Anwendung: Diese Tour zeigt, wie die Bausteine zusammenarbeiten und was ich daran lerne.

Illustration: Eigene Hardware trägt Proxmox VE mit VMs und LXC; Monitoring und Backups ergänzen den Betrieb.

Vom eigenen Rechner zur Lernumgebung.

Auf eigener Hardware betreibe ich mit Proxmox VE virtuelle Maschinen und LXC-Container. Darauf bauen meine Linux- und Docker-Dienste auf. So kann ich einzelne Aufgaben getrennt betrachten und besser verstehen, wie Anwendungen, Daten und Betrieb zusammenhängen.

KI-generierte Illustrationen auf Basis der Projektdokumentation. Sie erklären Aufbauprinzipien und ausgewählte Abläufe – keine maßstabsgetreue Hardwareansicht, kein vollständiges Live-Inventar.

Vier Einblicke

Was hinter den Bausteinen steckt.

Illustration: Eine Linux-VM mit Docker-Containern und eine separate LXC-Umgebung auf einer gemeinsamen Proxmox-Plattform.

01 · Virtualisierung

Jede Aufgabe bekommt ihre Umgebung.

Proxmox gibt meinen Versuchen einen eigenen Rahmen: virtuelle Maschinen für vollständige Systeme und LXC für schlankere Linux-Umgebungen. Docker Compose beschreibt zusammengehörige Anwendungen und ihre Konfiguration. Die Illustration zeigt dieses Prinzip am Beispiel einer Linux-VM mit Docker-Diensten; sie ist kein vollständiger Belegungsplan.

Was ich dabei mitnehme.Ich lerne dabei, Abhängigkeiten zu erkennen und Fehler einer Umgebung zuzuordnen. Getrennte Umgebungen ersetzen allerdings weder Backups noch eine sorgfältige Konfiguration.

Illustration des früheren Aufbaus: Cloudflare Tunnel und Nginx liefern die Astro-Website aus; die gezeigte Node.js-Kontakt-API ist heute stillgelegt.

02 · Erreichbarkeit

Website und Kontakt haben eigene Wege.

Die Illustration zeigt den früheren Aufbau mit Kontaktformular. Heute führt der Cloudflare Tunnel zu Nginx, das Seiten, Bilder und Schriften aus dem statischen Astro-Build ausliefert. Kontakt läuft direkt per E-Mail oder über das separate Supportformular; die gezeigte Node.js-Kontakt-API ist stillgelegt.

Was ich dabei mitnehme.Website, E-Mail-Zustellung und Support sind eigene Abläufe. Bei der Fehlersuche prüfe ich deshalb den jeweils betroffenen Weg bis zu seinem tatsächlichen Ergebnis.

Illustration: Die Proxmox API liefert lesend CPU-, RAM- und Storage-Werte an Node.js und den Renderer; USB-HID überträgt die Anzeige auf das AceMagic S1.

03 · Hardware-Projekt

Systemwerte werden direkt am Gerät sichtbar.

Mein AceMagic-S1-Projekt nutzt das Homelab als Datenquelle. Ein lokaler Linux-Dienst liest Proxmox-Werte ausschließlich lesend aus. Node.js bereitet sie auf, der Renderer erzeugt die gewählte Ansicht und USB-HID überträgt das Bild auf das 170 × 320 Pixel große Display.

Was ich dabei mitnehme.Hier treffen mehrere Lernfelder zusammen: eine API verstehen, Daten verdichten und auf sehr wenig Bildschirmfläche klar zwischen Normal-, Warn- und Offline-Zustand unterscheiden.

Zum AceMagic-Projekt
Illustration: Der Verweis current wählt genau eine Website-Version aus; eine neue oder vorherige Version kann gezielt aktiviert werden.

04 · Änderungen & Betrieb

Eine neue Version braucht einen Rückweg.

Die Website wird in getrennten Release-Verzeichnissen abgelegt. Der Verweis „current“ legt fest, welche Version Nginx ausliefert. Beim Wechsel wird eine neue Version aktiviert, ohne die vorherige direkt zu überschreiben. Solange sie erhalten bleibt, gibt es einen klaren Rückweg zum vorherigen Website-Stand.

Was ich dabei mitnehme.Das macht Änderungen nachvollziehbarer. Eine Rückschaltung der Website ersetzt aber keine Datensicherung und stellt weder geänderte Daten noch andere Dienste automatisch wieder her.

ProjektansichtMein Homelab